Kleinkunst

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Der Tod - Zeitlos
Kleinkunst - 19.10.2021

Der Tod ist wieder da! Doch egal, wann und wohin er auch kommt, von IHR ist stets zu wenig vorhanden. Deshalb wird es höchste Zeit über die Zeit zu reden, findet Deutschlands beliebtester Sensenmann. In seiner neusten und bisher kritischsten Show widmet sich der Erfinder der Death Comedy der absoluten Mangelware der Menschheit und versucht mit seinem Publikum herauszufinden, ob Ewigkeit denn wirklich immer erstrebenswert sein sollte. Zum Beispiel in der Supermarktschlange oder beim Bau eines Flughafens. Selbst Eintagsfliegen leben heutzutage entspannter als ein Mensch. Ihnen fehlt einfach die Zeit für Stress, Selfies und Altersarmut. Verhüllt in dunkler Kutte und mit seiner unverkennbar engelsgleichen Stimme betrachtet der Tod ironisch und mit seinem ganz eigenen dunklen Humor das Streben der Menschheit nach mehr Sand im Stundenglas. Ein Programm vom Sinn des (Ab-) Lebens, von den Vorzügen der Deadline und die lang erwartete dritte Stufe der landesweiten Image-Kampagne. Greif auch Du in die Trommel des Todes und schnapp Dir Dein Zeitlos. Schnell, bevor es zu spät ist!

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Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig: Weg von hier
Kleinkunst - 20.10.2021

Weg von hier Das neue Kabarettprogramm von Frank-Markus Barwasser „Weg von hier“ – unter diesem Titel schickt Frank-Markus Barwasser sein Alter Ego Erwin Pelzig mit einem neuen Soloprogramm ab 2017 auf Deutschlands Bühnen. „Weg von hier“ sind aber auch die Worte, mit denen viele Fluchten beginnen. Gab es einst die Flucht aus der Aufklärung in die Romantik, ist es heute die Flucht aus der Realität in eine gefühlte Wirklichkeit, eine Flucht in die Internet-Schutzräume der Gleichdenkenden, eine Flucht vor der Informationsflut in ein tatsachenbefreites Leben. Solche Fluchtwege sind verworren und unübersichtlich. Ob sie in eine neue Romantik führen, erscheint ziemlich ungewiss. Weil Erwin Pelzig aber ohnehin lieber bleibt als geht, will er zumindest wissen, was hinter diesen Fluchten steckt. Wem nützen sie und wer sind hier eigentlich die Schleuserbanden? So gräbt und grübelt sich Pelzig in „Weg von hier“ durch das Chaos unseres angeblichen Epochenwandels, wie immer begleitet von seinen beiden Freunden Hartmut und Dr. Göbel. Frank-Markus Barwasser steht seit über 20 Jahren auf Deutschlands Kabarettbühnen. Daneben verfasste er das Theaterstück „Alkaid“, welches ab 2010 über zwei Spielzeiten erfolgreich am Münchner Residenztheater aufgeführt wurde. 2007 lief der erste Film mit Erwin Pelzig „Vorne ist verdammt weit weg“ in den deutschen Kinos. Von 1998 bis 2015 war er bei ARD und ZDF mit seiner satirischen Talkshow „Pelzig hält sich“ zu sehen. Gemeinsam mit Urban Priol gab er bis 2013 den Gastgeber in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“. Nach „Pelzig stellt sich“ ist „Weg von hier“ Barwassers achtes Kabarett-Solo.

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Margie Kinsky & Bill Mockridge: Hurra, wir lieben noch!
Kleinkunst - 01.04.2022

Margie und Bill entdecken – nicht ganz freiwillig nach Jahrzehnten mit einer turbulenten Familie – ihr neues gemeinsames Leben jenseits von Haushaltsroutine und Lindenstraße, aber diesseits von Kreuzworträtsel und Seniorenteller.

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Frieda Braun - Erst mal durchatmen!
Kleinkunst - 17.03.2022

Ihr Leben ist chaotisch? Sie streiten oft, schlafen schlecht? Hilfe naht: Frieda und ihre „Splittergruppe" entwickeln eigensinnige Grundsätze für mehr Struktur und Zufriedenheit im Alltag. Wenn „das Erdmännchen auf Ecstasy" mit unnachahmlicher Mimik die penible Mia, die scheue Thekla oder die forsche Brunhild mitsamt Ehemännern und Geliebten auf der Bühne lebendig werden lässt, geht dem Publikum das Herz auf. Und siehe da - über die oft nervigen Widerspenstigkeiten unseres Daseins können wir herzhaft lachen. Einen ganzen Abend lang. Deshalb: Erst mal durchatmen. Und dann: viel Spaß! Frieda Braun ist regelmäßiger Gast in der WDR Ladies Night und längst der Geheimtipp-Nische entwichen: Sie füllt große Hallen und zählt inzwischen wohl zu den erfolgreichsten Kabarettfiguren im Land.

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Michael Ranz & Edgar May: Keen Flughafen, aber drei Klotüren
Kleinkunst - 27.08.2021

War´s das? Gehören wir jetzt zu den alten Meckerköppen? Werden wir demnächst sagen, dass früher alles besser war? Früher gab´s 2 Fernsehprogramme, 2 Geschlechter, 2 deutsche Staaten, und autonomes Fahren hieß damals noch „Sekundenschlaf“. Früher hatten wir zum Spielen keine Ipods, IPads, IPhones, keine Reitpferde, wir hatten zum Spielen was?! Freunde! Mit denen haben wir täglich gespielt. Früher hat selbst Ulbricht es geschafft, den Berliner Fernsehturm fristgerecht hinzustellen...heute undenkbar! Früher mußte man sich Respekt erst einmal verdienen, war das besser? Nun, nicht für jeden. Lassen Sie sich in einer zweistündigen Sitzung von den erfahrenen Exorzisten Ranz und May den Zeitgeist austreiben!

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